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		<title>Führen mit Werten</title>
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		<pubDate>Mon, 31 Mar 2025 07:33:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/fuehren-mit-werten-2/">Führen mit Werten</a> erschien zuerst auf <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de">Lets make it happen</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Als was fühlen Sie sich? Sind Sie einer regionalen Gruppe zugehörig?</strong></p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p><em></em></p>
<p><em>Ich bin Rheinländer, der in Berlin lebt.</em><br /><em>Viele halten mich für laut, für eine Frohnatur (darüber schmunzelt meine ganze Familie), für aufgedreht. Aber warum? Weil ich Rheinländer bin? Vielleicht…</em></p>
<p><em></em></p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Hintergrund ist: Mit einer kulturellen Zugehörigkeit werden einem Werte zugeschrieben. Das kennen und erleben wir häufig.</p>
<p><em></em><em>Deutsche haben keinen Humor, Deutsche sind übergründlich, Berliner sind unfreundlich, die Bahn ist unpünktlich, Fiat ist nur kaputt. In unserem Kopf sind mit diesen „Kulturen“ Deutsch, Berliner, Bahn und Fiat bestimmte Werte fest verknüpft.</em><em></em></p>
<p><em></em></p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Interessanterweise findet diese Verknüpfung allerdings andersherum statt. Zuerst fallen uns Dinge auf, die wir dann an einen Begriff ordnen.</p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p><em></em></p>
<p><em>Als Berliner ist uns natürlich der eigene Flughafen Berlin Brandenburg ein Begriff (und ich vermisse sogar als Tegeler Tegel!). Er war aber ein unbeschriebenes Blatt – bis die Eröffnung eine Tortur wurde. Und seitdem hängen Wolken, wie „Pleitenflughafen“ oder „Organisationsloch“ über ihm.</em></p>
<p><em></em></p>
<p>Und dennoch versuchen viele, viele meiner Führungskolleg*innen die Kultur von „oben herab“ zu verändern – durch aufgesetzte Maßnahmen – wie Unternehmensziele, Neustrukturierungen, …</p>
<p><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Und das obwohl die Schöpfung einer Kultur immer auf Werten beruht, die viele Einzelne gleich ausleben. Erst dann, wenn sie sich gefunden haben und nach außen diese Gleichheit zeigen, kann sie sich vererben – aber auch nur dann, wenn sie sich im wahren Leben behaupten!</p></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>1. Vom Individuum in die Gruppe</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description">Verabschieden wir uns etwas von diesen globalen Werten, wie die eines ganzen Volkes. Gehen wir einmal in ein Team. Hier habe ich es immer als extrem nützlich empfunden, mit meinen Leuten in die Analyse der individuellen Werte zu gehen (eine Methode finden Sie hier). Und mit dieser Auswahl an Werten in einen gemeinsamen Workshop zu starten und im Gruppensetting die für die ganze Gruppe wichtigen Werte zu analysieren. Denn nur so fühlt sich jeder Einzelne integriert und mitgenommen. Das ist vor allem nachher sehr wichtig, denn wenn sich eine Gruppe im ersten Schritt zu Werten bekannt hat, wird sie diese verteidigen. Oder positiv formuliert: Damit wird die Gruppe aus intrinsischer Motivation dafür sorgen, dass neue Teammitglieder in dieses Konstrukt aufgenommen werden. Und gehen wir noch einen Schritt weiter, werden Sie auf Grundlage dieser Werte ein Auswahl-Kriterium an der Hand haben.</div>
					</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>2. Von Werten zur Kultur</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Im allerersten Schritt ist es ziemlich wichtig, sich seiner eigenen Werte bewusst zu sein (eine Variante finden Sie hier) und diese dann auch auszuarbeiten. Diese Analyse ist nicht nur für Sie als Führungskraft selbst wichtig, sondern anschließend mit jedem Ihrer Kolleg*innen. Die sich überschneidenden Werte besprechen Sie dann in einem gemeinsamen Workshop und arbeiten diese genau so aus, wie ihre Eigenen (siehe hier).</p>
<p>Anschließend gönnen Sie sich und Ihrer ganzen Gang eine Beobachtungsphase. Diese kann bis zu einem Jahr dauern und soll dazu führen, dass alle ihrer Mannschaftsmitglieder sehen, dass die Werte nicht willkürlich ausgewählt wurden, sondern „echt schon da“ sind.</p>
<p>Sobald sich diese festigen – Sie z.B. bemerken, dass sich Ihre Leute auf diese Werte berufen oder mit ihnen arbeiten – ist es ein Selbstläufer! Sie haben damit die Basis einer gemeinsamen Kultur erschaffen, die sich auf identische Werte beruft. Leiten Sie dann hieraus konkrete Verhaltensweisen und Methoden ab bzw. mappen Sie bestehende Methoden auf diese Werte.</p>
<p>Es kann z.B. sein, dass Sie bereits eine sehr offene und vertrauensvolle Gesprächskultur haben – dann benennen Sie diese unter dem passenden Wert. Oder führen Sie eine auf Augenhöhe beruhende Leistungsbeurteilung mit gegenseitigem Feedback ein, wenn Sie die Menschlichkeit, dem Teamgeist oder Ähnliches definiert haben.</p>
<p><strong><em>Tipp:</em></strong><br />Auch, wenn es etwas verwalterisch klingt, aber erstellen Sie ein Handout, ein Poster oder etwas, das jeder Ihrer Kollegen sehen kann und verbinden Sie hier die Methoden mit den Werten, die Sie leben – denn so wird eine Verbindung hergestellt. Diese Verbindung ist sehr wichtig, damit es als „Konzept“ oder „Konstrukt“ verstanden wird, nicht als Flickenteppich verschiedener Methoden.</p></div>
					</div>
				</div>
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				<div class="et_pb_blurb_content">
					
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>3. Was ist Führung mit Werten?</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Um es ganz simpel zu halten: Sie als Vorbild!</p>
<p>Sobald Ihnen Ihre Werte bewusst sind, können Sie diese vorleben und Ihre Mannschaft damit anstecken.<br />Man wird Sie sehr schnell in Ihren Werten bestätigen, selbst dann, wenn sich das Team für andere Werte entscheidet!</p>
<p>Sie werden schnell feststellen, dass die erarbeiteten Werte in Herz und Verstand übergehen und der Gruppe eine ganz spezielle und einzigartige „Wir-Kultur“ verleihen.</p>
<p>Haben Sie spannende Workshops und noch interessantere aha-Momente!</p>
<p>Egal, was Sie tun: Seien Sie gut zu sich, Sie haben es verdient!</p></div>
					</div>
				</div>
			</div>
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild.jpg" alt="Autor Dominic Malzahn" srcset="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild.jpg 1080w, https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild-980x980.jpg 980w, https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-310" /></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Dominic Malzahn</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Dominic Malzahn ist Gründer von Letsmakeithappen. Er ist Coach, Berater und Trainer und unterstützt Führungskräfte bei &#8230;.</p></div>
					</div>
				</div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/fuehren-mit-werten-2/">Führen mit Werten</a> erschien zuerst auf <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de">Lets make it happen</a>.</p>
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		<title>Führen mit Sinn, Herz und Verstand</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/fuehren-mit-sinn-herz-und-verstand/">Führen mit Sinn, Herz und Verstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de">Lets make it happen</a>.</p>
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				<div class="et_pb_heading_container"><h1 class="et_pb_module_heading">Führen mit Sinn, Herz und Verstand</h1></div>
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				<div class="et_pb_text_inner">Wir machen nichts gerne, was wir nicht können. Einen Motor auseinander zu bauen bereitet mir schweres Unbehagen. Ehrlicherweise der Reifenwechsel auch schon. Genau so wenig sind wir unmotiviert, wenn wir keine Lust auf etwas haben. Mir zumindest kommt sofort die Steuererklärung in den Kopf.

<!-- divi:paragraph -->

Und wenn wir merken, dass das, was wir tun, für nichts gut ist, wird die Aufgabe zur Last. Ich weiß nicht, wieso ich jetzt an Müll rausbringen denken muss &#8211; obwohl man hier sogar einen gewissen Sinn ablesen könnte.

<!-- divi:paragraph -->

<em>Ich habe einmal einer Kollegin gesagt, sie soll den Toner am Drucker austauschen. Sie quittierte das Ganze mit &#8222;Was? Warum?&#8220;</em>

<!-- divi:paragraph -->

<em>Ja, die Rückfragen haben mich irritiert, aber sie hatte ja Recht: Sie war weder Technikerin, noch hatte sie in dem Moment das Bedürfnis etwas zu drucken.</em>

<!-- divi:paragraph -->

Und genau dort ticken wir: In der Mitte, des Schnittpunkts der Dinge, die wir gut können, den Dingen die wir gern tun, wenn nicht sogar lieben und den Dingen, die uns vermitteln, dass wir etwas &#8222;hinterlassen&#8220;, Dinge tun, die für etwas größeres Ganzes gut sind. Dieser Schnittpunkt wird oft als Flow bezeichnet. Also dem Zustand, in dem wir vollkommen Eins mit einer Tätigkeit werden und sie uns von der Hand <em>fließt</em>.

<!-- divi:paragraph -->

Bevor ich nun mit der Esoterik-Keule komme, möchte ich Sie einladen, Ihre Aufgaben, die Sie selbst übernehmen oder auch als Führungskraft (jeglicher Art!) verteilen zu prüfen.</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_image et_pb_image_1">
				
				
				
				
				<span class="et_pb_image_wrap "><img decoding="async" width="454" height="372" src="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/fuehren-mit-Sinn.png" alt="Führen mit Sinn, Herz und Verstand" title="führen mit Sinn" srcset="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/fuehren-mit-Sinn.png 454w, https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/fuehren-mit-Sinn-300x246.png 300w" sizes="(max-width: 454px) 100vw, 454px" class="wp-image-307" /></span>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_6">
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				<div class="et_pb_text_inner"><p><!-- divi:paragraph --></p>
<p>Bevor ich nun mit der Esoterik-Keule komme, möchte ich Sie einladen, Ihre Aufgaben, die Sie selbst übernehmen oder auch als Führungskraft (jeglicher Art!) verteilen zu prüfen.</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_3  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p><strong>Können Sie die Dinge, die Sie tun sollen?</strong> Fühlen Sie sich mit der Aufgabe überfordert oder noch schlimmer gelangweilt?</p>

<!-- divi:paragraph -->

<p><strong>Wollen Sie die Dinge, die Sie tun sollen gerne tun?</strong> Oder lösen die Aufgaben Widerwillen aus?</p>

<!-- divi:paragraph -->

<p><strong>Sehen Sie den Sinn und Zweck der Erledigung der Aufgabe?</strong> Oder fühlt es sich nach lästiger Pflicht an?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_4  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><p>Vermutlich werden Sie jetzt sagen &#8222;Hab ich gemacht und nun? Ich kann mir ja meine Aufgaben nicht frei aussuchen &#8211; das Leben ist ja kein Wunschkonzert!&#8220; Okay, Sie haben irgendwie Recht &#8211; Das stimmt.</p>

<!-- divi:paragraph -->

<p>Aber viel wichtiger ist dann die Frage: <strong>Was müsste sich ändern, damit die Aufgabe Ihren Fähigkeiten, Ihren Leidenschaften oder Ihrem Streben nach einem sinnvollen Ergebnis entspricht?</strong></p>

<!-- divi:paragraph -->

<p>In vielen, vielen Coachings, Interviews und Gruppenentwicklungen habe ich immer wieder gemerkt, dass die Antwort nicht in der Sache liegt, sondern der Art und Weise, wie Sie eine Aufgabe übertragen bekommen. Es ist in den meisten Fällen* keine Tatsache, die sich ändern müsste, sondern die Botschaft mit der sie übertragen wird oder was mit ihr verbunden ist.</p>

<!-- divi:paragraph -->

<p>Lassen Sie uns daher einmal die Perspektive wechseln in die Rolle einer Ihrer Mitarbeiter*innen &#8211; wie können wir diese Ebenen berücksichtigen?</p></div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_4  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">A</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><em><strong>Fähigkeiten:</strong> Trauen Sie Ihren Leuten etwas zu! Schneiden Sie die Aufgaben aber passend zu den Fähigkeiten Ihrer Leute. Ihre Kolleg*innen sind autonom und eigenverantwortlich? Super cool: Dann stehen Sie einfach beratend zur Seite, wenn Sie einen Eindruck bekommen, dass sie sich überladen. Übrigens: Auch zeitlich kann eine Aufgabe überfordernd sein.</em><br /><em>Und was noch schlimmer ist: Wenn Ihre Leute nicht überfordert, sondern gelangweilt sind! Denn dann kippen auf einmal mehrere Säulen.</em><br /><em>Wenn Sie Aufgaben bekommen, die Ihren Fähigkeiten zu kurz kommen fühlen sie sich nicht wertgeschätzt und sie wird Ihnen nicht als sinnvoll erscheinen.</em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_5  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">A</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><em><strong>Leidenschaften:</strong> Gehen Sie hier mit Ihren Leuten ins Gespräch. Ermitteln Sie beispielsweise die Stärken und Leidenschaften. Wichtig ist es diese von den konkreten Aufgaben etwas zu trennen. Denn hier geht es um die Dinge, die Ihre Leute einfach aus sich heraus gerne machen. Es kann zum Beispiel eine Rampensau dazu berufen sein, Schulungen zu geben, zu bloggen, Artikel zu schreiben, die Vorstandspräsentationen zu übernehmen &#8211; oder andersrum ein introvertierter Charakter am Liebsten Folien ausarbeiten, Dokumentationen erstellen oder sich im Detail durch Anforderungen und Prozesse wühlen.</em><br /><em>Zentral ist hier jedoch die Analyse der Stärken, Leidenschaften und versteckteren Talente Ihrer Kollegen! Und bitte: verbiegen Sie niemanden!</em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_blurb et_pb_blurb_6  et_pb_text_align_left  et_pb_blurb_position_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_blurb_content">
					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap"><span class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone et-pb-icon">A</span></span></div>
					<div class="et_pb_blurb_container">
						
						<div class="et_pb_blurb_description"><p><em><strong>Sinn:</strong> Vermitteln Sie einen Sinn in den Aufgaben, die Sie verteilen. Machen Sie Ihre Leute angesehen &#8211; schenken Sie ihnen Anerkennung.</em><br /><em>Die Mittel sind vielfältig: Es kann helfen eine Gesamt-Roadmap zu erstellen und klar darzustellen, dass jede noch so kleine Aufgabe ein zentraler Baustein im Bauwerk ist oder es kann auch ein gutes Wort zur Erledigung einer Aufgabe sein. Stellen Sie hier den Kontext zwischen der Person, der Aufgabe und dem Erfolg her.</em><br /><em>Eine Aussage &#8222;Danke für deinen Einsatz, mit der Erstellung der Steuererklärung hast du uns vor einem Verlust bewahrt&#8220; wirkt viel mehr, als &#8222;Danke, haben wir das auch erledigt&#8220;.</em></p></div>
					</div>
				</div>
			</div><div class="et_pb_module et_pb_text et_pb_text_5  et_pb_text_align_left et_pb_bg_layout_light">
				
				
				
				
				<div class="et_pb_text_inner"><!-- divi:paragraph -->

Und genau diese Betrachtung dieser 3 Säulen funktioniert nicht nur bei Ihren Mitarbeiter*innen, sondern genauso gut bei Ihnen! 

<!-- divi:paragraph -->

Musik lebt von der Melodie und oftmals weniger vom Text &#8211; ich wünsche Ihnen ein harmonisches Konzert und bitte: seien Sie gut zu sich, Sie haben es verdient! 

<!-- /divi:paragraph -->

<!-- divi:paragraph -->

<!-- /divi:paragraph --></div>
			</div>
			</div>
				
				
				
				
			</div><div class="et_pb_row et_pb_row_7">
				<div class="et_pb_column et_pb_column_1_2 et_pb_column_8  et_pb_css_mix_blend_mode_passthrough">
				
				
				
				
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					<div class="et_pb_main_blurb_image"><span class="et_pb_image_wrap et_pb_only_image_mode_wrap"><img decoding="async" width="1080" height="1080" src="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild.jpg" alt="Autor Dominic Malzahn" srcset="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild.jpg 1080w, https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild-980x980.jpg 980w, https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/wp-content/uploads/2025/03/Blog_Autorenbild-480x480.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1080px, 100vw" class="et-waypoint et_pb_animation_top et_pb_animation_top_tablet et_pb_animation_top_phone wp-image-310" /></span></div>
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						<h4 class="et_pb_module_header"><span>Dominic Malzahn</span></h4>
						<div class="et_pb_blurb_description"><p>Dominic Malzahn ist Gründer von Letsmakeithappen. Er ist Coach, Berater und Trainer und unterstützt Führungskräfte bei &#8230;.</p></div>
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<p>Der Beitrag <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/fuehren-mit-sinn-herz-und-verstand/">Führen mit Sinn, Herz und Verstand</a> erschien zuerst auf <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de">Lets make it happen</a>.</p>
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		<title>Raus aus dem Inhalt</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Feb 2025 08:30:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Leadership]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de/raus-aus-dem-inhalt/">Raus aus dem Inhalt</a> erschien zuerst auf <a href="https://letsmakeithappen.anthea-heise.de">Lets make it happen</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><p>Nein, ich will mit diesem Artikel nicht sagen, dass wir uns als Führungskräfte komplett aus jeder Verantwortung stehlen können, die es gibt. Und ja, auch ich bin mir darüber bewusst, dass unsere Verantwortung weitaus größer ist, auch, wenn wir sie (noch) nicht kennen.&nbsp;</p>



<p><em>Aber lassen Sie mich einmal eine Geschichte erzählen: Eine meiner Positionen war die des People Leads in einer IT-Abteilung eines Großunternehmens. Studiert habe ich Psychologie und in meiner wilden Zeit Wirtschaftsjura. Wie, also wie zur Hölle soll ich hier die Verantwortung für die Einführung von Docker oder dem Java Versionsupgrade tragen?&nbsp;Es ist nicht mal so, dass mich diese Themen interessieren würden.<br>Und dennoch habe ich lernen müssen: Eine derart große Verantwortung habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht getragen, wie es in dieser Position notwendig war! Denn die Auswahl eines People Leads war definitiv eine verdammt gute Entscheidung. Standen wir alle am Anfang in einer People-seitigen Dürre. Mit Regenschirm und Gummistiefeln.&nbsp;</em></p>



<p><em>Es vergingen keine 12 Monate und ich wurde in Diskussionen mit dem Thema &#8222;Wie ich Output sicherstelle?&#8220;, &#8222;Wie ich vor habe technologische Themen in meine Führung und die Teams zu integrieren&#8220; konfrontiert. Und, Und, Und&#8230;<br></em></p>



<p>War es also besonders fies, jemanden, wie mich dort zu besetzen? War es von besonderer Ahnungslosigkeit geprägt? War es zu kurz gedacht?&nbsp;<br>Mitnichten! Maximal war es ein altes Problem mit altem Werkzeug behandeln. Aber dennoch sehr notwendig. Sowohl für das Unternehmen, als auch für mich. Denn nur so konnte ich an eigenem Leib spüren, wie es sich anfühlt, was ich seit Jahren erzähle &gt;<strong> Führungskräfte sind verantwortlich für ihre Leute &#8211; nicht für die Themen. </strong>Und darf ich etwas ganz ehrliches sagen? Auch für mich fühlte sich das nach beschnittener (oder halber) Führung, wenn ich ganz tief in mich hinein gespürt habe.</p>



<p>Mir ist ein Grundsatz aus meinen therapeutischen Ausbildungen sofort eingefallen: <strong>Als Therapeut (und Führungskraft) trägt man die Verantwortung für den Prozess, nicht für den Inhalt!&nbsp;</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was ein Klient, Patient tut, ist vollkommen in seiner Hand. Wir können und dürfen uns in der Rolle des Therapeuten (und Führungskraft) nicht abhängig von den Entscheidungen und Taten eines Begleiteten machen</li>



<li>Sehr wohl sind wir dafür zuständig, dass wir unsere Begleiteten gut, passend, verantwortungsvoll und sinnvoll begleiten und die Rahmenbedingungen, aber auch unsere gesamte Haltung und Aufmerksamkeit auf die Bedürfnisse unseres Gegenübers zuschneiden</li>
</ul>



<p>Dieses Prinzip lässt sich sehr gut auf die Tätigkeit einer Führungskraft übertragen. Wir sind in erster Linie verantwortlich für die Rahmenbedingungen am Arbeitsplatz unserer Mitmenschen und Mitarbeitenden. Von mir aus im Zweiten können wir die Verantwortung für inhaltliche Themen tragen &#8211; aber auch hier rate ich dringend dazu, zu prüfen, ob Sie diese Verantwortlichkeit überhaupt überblicken können.</p>



<p>Und um die im Eingang gestellte Frage zu beantworten: Sind wir dadurch nur halb so viel Wert?&nbsp;<br>Diese beantworte ich ebenfalls mit einer Frage: Wenn Sie ein wunderbares Kind sehen, wen nehmen sie zuerst wahr: Die Eltern des Kindes oder die Kindergärtner?&nbsp;</p>



<p>In diesem Sinne: Seien Sie gut zu sich, Sie haben es sich absolut verdient!</p>



<p>Herzlichst,&nbsp;</p></div>
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